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Artikel zum Thema: Stadt Neuwied



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Neuwied wird die erste „Kinderfreundliche Kommune“ in Rheinland-Pfalz

 Unicef-Siegel wird am 23. September verliehen – Katalog mit 14 Maßnahmen erarbeitet – Kinderrechte bei jedem Projekt  mitdenken

 Kinder haben Rechte. Klar. Ein einfacher Satz. Ihn aber in die Köpfe der Menschen zu bekommen, und zwar so, dass sie Kinderrechte bei jedem Projekt - egal ob in Veraltung, Politik oder privat - automatisch von Anfang an mitdenken, das ist ein sprichwörtlich Dickes Brett. In Neuwied wird es seit Jahren kräftig gebohrt: mit Erfolg.

„Um Rechte von Kindern und Jugendlichen umzusetzen, müssen wir nicht auf die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz warten“, stellt Oberbürgermeister Jan Einig als Prozess-Initiator fest. Und er freut sich daher gemeinsam mit Bürgermeister Peter Jung und den Kollegen aus dem Kinder- und Jugendbüro (KiJub), dass es Neuwied als erster Stadt in Rheinland-Pfalz gelungen ist, die Kriterien für das Unicef-Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ zu erfüllen. Am 23. September wird die Urkunde offiziell überreicht.

Freuen sich, dass Neuwied alle Kriterien erfüllt hat und nun als erste Stadt in Rheinland-Pfalz das Unesco-Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhält: (von links) Beigeordneter Ralf Seemann, Oberbürgermeister Jan Einig und Bürgermeister Peter Jung.
Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh

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Deichwelle: Geänderte Öffnungszeiten am Tag der Deutschen Einheit

Neuwied. Die Deichwelle ist am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober, von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Aufgrund des Brückentages können Badegäste auch am Montag, 2. Oktober, das Hallenbad von 9 bis 21 Uhr und die Sauna von 12 bis 22 Uhr zu den regulären Öffnungszeiten besuchen.

 

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Stellungnahme zur Cannabis-Erklärung der Neuwieder AfD

Als bei den Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat nachgefragt wurde, wie man zu René Bringezus Initiative steht, Neuwied zur Modellkommune für regulierten Cannabiskonsum zu machen, tat die AfD-Fraktionsvorsitzende Ute Kutscher kund, das Engagement und die Initiative Bringezus zu schätzen, und sie verriet, dass es innerhalb ihrer Fraktion zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen gebe, so dass man dabei sei, eine gemeinsame Position zu finden.

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Der Weltmeister kommt nach Neuwied

 Basketball: Isaac Bonga trägt sich ins Gästebuch seiner Geburtsstadt Neuwied ein – Öffentlicher Empfang am BigHouse
 Am Sonntag hat er noch in Manila den Weltpokal in die Luft gereckt, jetzt kommt er nach Neuwied. Auf Einladung von Oberbürgermeister Jan Einig trägt sich der in Neuwied geborene Basketball-Weltmeister Isaac Bonga am kommenden Samstag ins Gästebuch der Stadt ein. Anschließend findet am Jugendzentrum BigHouse ein öffentlicher Empfang statt. „Lasst uns unserem Weltmeister einen tollen Empfang bereiten“, ruft Einig die Mitbürger auf, in die Museumsstraße zu kommen.  

Basketball-Weltmeister Isaac Bonga – hier im Trikot seines Vereins beim Bundesligaspiel in Bonn – kommt am Samstag nach Neuwied. Foto: Jörg Niebergall 

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Der Orientalische Markt verbindet Menschen

 Der Einsatz der vielen ehren- und hauptamtlichen Akteure im Vorfeld zum Orientalischen Markt wurde am 02. September 2023 mit einem rundum gelungenen Fest im Ringmarkt belohnt, das von der Bevölkerung hervorragend angenommen wurde.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die zahlreichen Besucher arabisches Flair genießen und die verschiedensten  Angebote ausprobieren. Neben einer großen Auswahl an Speisen aus dem Orient konnte kostenlos auch arabischer Tee und arabischer Kaffee genossen werden.  Natürlich durfte auch ein Stand mit Süßigkeiten  nicht fehlen.

Foto: Quartiersbüro

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Deichbouler in Monreal erfolgreich

 Zum 22. Elztalturnier hatte kürzlich der „Boule-Club Royale Monreal“ Hobbyspieler der regionalen Bouleszene in das idyllische Örtchen der Vordereifel eingeladen. Vierzig Spielerinnen und Spieler waren in zwanzig Doublette-Teams angereist, um ihre Geschicklichkeit bei der Jagd nach der kleinen Zielkugel, in Boulekreisen liebevoll Schweinchen genannt, unter Beweis zu stellen.

Über fünf Spielrunden ging die Distanz, und bei hochsommerlichen Temperaturen musste man sich auf sehr anspruchsvolle Bodenverhältnisse einstellen. Am besten gelang dies bei der rund siebenstündigen Turnierdauer Peter Spanier (Foto links) und Rolf Straschewski (Foto rechts) von den Neuwieder Deichboulern. In souveräner Manier konnten sie als einziges Team alle fünf Spiele gewinnen und abschließend die Gratulation durch  Brigitte Stade, Vorsitzende der Monrealer Boulefreunde  (Bild Mitte), entgegennehmen.  

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Der Raiffeisenring wird zur Einbahnstraße

 Neue Regelung greift ab Ende des Jahres
 Oberbürgermeister Jan Einig: „Wir folgen dem Wunsch der Anwohner“
Der Raiffeisenring im Stadtteil Heddesdorf wird dauerhaft zur Einbahnstraße. Noch stehen kleinere Arbeiten aus, gegen Ende des Jahres – vermutlich im November – greift dann die neue Regelung. Wie Oberbürgermeister Jan Einig und Beigeordneter Ralf Seemann mitteilen, folgt die Stadt Neuwied damit dem offenkundigen Wunsch der Mehrheit der Anwohner. „Wir haben eine Bürgerversammlung durchgeführt und dabei auch die Nachteile dieser Lösung aufgezeigt. Das Stimmungsbild war trotzdem eindeutig. Also setzen wir es um“, macht der OB deutlich. Aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht spreche nichts dagegen und auch er hoffe, dass sich die Erwartung der Anwohner erfüllt, dass es damit künftig auf der schmalen Straße zu weniger gefährlichen Situationen und zu einem verbesserten Verkehrsfluss kommt. Einig weist aber auch darauf hin, dass sich die individuellen Fahrtstrecken teilweise verlängern und dass die neue Regelung Autofahrer außerdem dazu verleiten kann, mehr Gas zu geben.

 Die Mehrheit der Anwohner hat sich bei einer Bürgerversammlung dafür ausgesprochen, dass der Raiffeisenring künftig zur Einbahnstraße wird. Diesen Wunsch setzen um: (von links) Beigeordneter Ralf Seemann, Andreas Grass (Ordnungsamt), Manfred Reitz (Leiter Tiefbauamt), Frank Kaczmarek (Servicebetriebe) und Oberbürgermeister Jan Einig. Foto: Stadt Neuwied / Ulf Steffenfauseweh

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Kann die Kirche Heilig Kreuz erhalten bleiben?

 Gemeindeversammlung der Offenen Gemeinde Heilig Kreuz

 Die Zukunft der Heilig Kreuz-Kirche war Thema der diesjährige Gemeindeversammlung der Offenen Gemeinde Heilig Kreuz in Neuwied. Vor drei Jahren hatte die Gemeinde den Kirchenraum umgebaut und anstelle des "Hochaltars" einen beweglichen Altar provisorisch in die Mitte gestellt, damit Gemeinschaft auf Augenhöhe erfahrbar wird. Die Offene Gemeinde hofft darauf, dass ab dem nächsten Jahr der Prozess einer grundlegenden Umgestaltung der Kirche auf der Basis eines Architektenwettbewerbs auf den Weg gebracht wird. Die Kirche soll als Kolumbarium mit der Aufbewahrung von Urnen Verstorbener und als Gemeindekirche dann weiter genutzt werden. Dekan Peter Dörrenbächer verwies auf das Immobilienkonzept der Diözese Trier, das nur noch eine begrenzte Finanzierung mehrerer Kirchen innerhalb einer Pfarrei vorsieht. Als Kolumbarium könnte die Kirche möglicherweise auch finanziell nachhaltig gesichert werden. Das große „Schöpfungsfenster“ von Bruder Lukas Ruegenberg aus Maria Laach steht unter Denkmalschutz und bewahrt die Kirche vor dem Abbruch.

Foto: Maike Schudy

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Seniorenbeirat besuchte Fürstin Isabelle zu Wied im Neuwieder Schloss

 Neuwied. (jüg) Gerne hatte Fürstin Isabelle zu Wied der Bitte des Seniorenbeirates einen Besuch im Schloss abstatten zu können, zugestimmt und die Gäste in ihrem Domizil, dem Stadtschloss an der Schlosstraße oberhalb des Rheinstroms, empfangen.
 Die Initiative ging von Waltraud Becker, der rührigen Vorstands-Beisitzerin aus, die den Vorsitzenden Werner Hammes und weitere Seniorenbeirats-Mitglieder für einen Besuch im Neuwied Schloss der Fürstenfamilie interessieren konnte.

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Schulneulinge für das kommende Jahr anmelden

Grundschulen nehmen „I-Dötzchen“ am 25. September auf

Die Anmeldung der Kinder, die im kommenden Jahr eingeschult werden, erfolgt am Montag, 25. September, von 14 bis 16 Uhr an den städtischen Grundschulen. Durch die Eltern sind alle Kinder anzumelden, die das sechste Lebensjahr vollendet haben oder vor dem 1. September 2024 vollenden werden. Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden, wenn zu erwarten ist, dass sie mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Der Anmeldetermin für diese Kinder ist jedoch erst in der zweiten Februarhälfte 2024. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.


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